das wa(h)r(e) Ich

ISBN: 978-3-200-02651-3

Preis inkl. Mwst.:
(A) 22,90 EUR    (D) 23,50 EUR    (CH) 23,50 CHF

Auflage 2012,  Hardcover,  224 Seiten,  22 x 16 cm,  508 Gramm;
jedes Buch ist in Klarsichtfolie eingeschweißt.

 

Unterhaltsam und leicht verständlich ist es weltweit das einzige Buch, das jedem Menschen seinen individuellen Weg zur eigenen Liebe und somit vollkommenen Gesundheit zeigt. Jede Partnerschaft ist dabei eine besondere Inspiration.

Viele glauben zu wissen, was für den Einzelnen gut ist. Nur jeder Mensch selbst weiß aber, was für ihn am besten ist. Dieses Buch ist ein ideales Hilfsmittel.

Gewohnte Verhaltensweisen werden beleuchtet, die es unmöglich machen, inneren Frieden zu erlangen. Der Leser wird sich in diesem Buch immer wieder selbst erkennen.

Engelsbotschaften in Form neuer Sichtweisen schaffen die Erkenntnis:

wir sind keine kranken, schwachen Menschen, sondern mächtige, göttliche Wesen, für die alles möglich ist.

  

   

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort
Mein Ursprung
Wahre Schönheit
Prägungen
Gedanken
Gefühle
Spiritualität
Erfahrungen
Mann und Frau
Veränderungen
Die Liebe

 

Verhaltensweisen
Die Ehe
Intuition
Die Engel
Korruption
Glaube und Vertrauen
Umwege (nach Prag)
Hilfsmittel zum wahren Ich
Heilung
Verwirklichung

  

   

Leseprobe:

Friede in der Welt, ein friedvolles Miteinander, na, wär das nicht wunderbar, relaxt, entspannend? Ohne ein Stress verursachendes Konkurrenzdenken, mit der gebührenden Offenheit dem anderen gegenüber und wohl wissend, weder Angst, Kontrolle oder Lügen befürchten zu müssen? Es funktioniert, wenn wir Frieden   i n   u n s   haben. Unseren inneren Frieden erlangen wir, wenn wir mit uns selbst, mit   u n s e r e m   Wesen,   u n s e r e m   Körper..., zufrieden(er) sind.

Wir Menschen praktizieren leider meist ein Gegeneinander, indem wir unser Glück, unsere Zufriedenheit oder Anerkennung immer bei anderen suchen. Dieses Verhalten mündet zwangsläufig in Abhängigkeit und Enttäuschung, ruft Verbitterung hervor und lässt negative Energien aufeinander prallen.

Wir sehnen uns nach Geborgenheit, wir suchen Halt - bei unserem Partner, in der Kirche, in der Gemeinschaft. Wir wollen Vorgaben, nach denen wir uns richten können. Wir wüssten sonst nicht, wohin wir uns wenden sollen, wenn wir Probleme haben oder wenn „die Zeiten schlechter werden“. In verschiedenen Ländern wird aus diesen Sehnsüchten der Menschen noch ein einträgliches Geschäft gemacht. Beispielsweise durch Totenkulten, die in Form phantasievoller Schreine oder skelletförmiger Figuren dargeboten werden.

Vielleicht ist die folgende immer wieder verwendete Aussage „wir müssen ständig an der Liebe und an der Beziehung arbeiten, alleine geht gar nichts“ nur falsch formuliert oder interpretiert worden. Diese Feststellung kann aber richtiggestellt werden. Sie wird einfach überschrieben mit den Worten „wir müssen ständig an und mit uns selbst arbeiten“.

Um zu   e r k e n n e n  , dass man sich in einem Verhaltensmuster bewegt, das einem nicht zum gewünschten Ziel führt. Ich kann mich selbst ändern, der Partner muss sich ebenfalls selbst erkennen. Ich brauche nicht an der Beziehung arbeiten. Sie wird „von alleine“ immer besser funktionieren. Verspüren wir eine wirklich besondere Liebe zu einem anderen Menschen, brauchen wir an dieser Liebe nicht zu arbeiten. Wir handeln automatisch liebevoll und mit Mitgefühl dem Partner gegenüber. Mit Angst oder anderen äußeren Einflüssen sollten wir uns in diesem Zusammenhang nicht einmal ansatzweise beschäftigen.

Dieses „nach Halt suchen“ nutzt auch die katholische Kirche. Indem sie dieses nach Hilfe in der Not suchen, durch Beichte und Erlösung geschickt in den Glauben integriert. Wer Buße tun will, muss in die Kirche kommen, um durch Sühne in Form verschiedener Gebete „von seiner Schuld erlöst zu werden“.

Durch „Schuldbekenntnisse“ will „sie“ den Menschen Schuld aufladen. Wo uns doch Schuldgefühle und Angst immer wieder daran hindern, zu uns selbst zu finden. In dieser Vermittlung des Glaubens durch die Kirche, in dem zum Ausdruck bringen von Sünde und Schuld, sehe ich nur einen positiven Aspekt. Nämlich, dass wir daran erinnert werden, was wir nicht wollen. Jedem Menschen nur das Beste in jeder Beziehung. Wohlstand und Fülle, ohne unter Zweifel und Schuldgefühlen leiden zu müssen.

Das Verbreiten von Angst durch die Kirche hat außerdem einen Schönheitsfehler. Gott kennt nur Gutes und Gott ist nur Liebe. Somit hat Sühne und Buße, was gleichbedeutend mit Strafe ist, keinen Platz in Gottes schöner Welt. Solche Begriffe existieren für ihn nicht. Wenn es für Gott solche Begriffe nicht gibt, dann gibt es sie einfach nicht. Die Kirche will durch solche Vorgaben ein Abhängigkeitsverhältnis schaffen, um Gläubige um sich zu scharen. Ich erwähnte dies bereits in einem anderen Zusammenhang.

Jetzt frage ich, wollen Sie gerne abhängig sein? Gefällt es Ihnen, dass Sie nur um des Vorteils willen getröstet werden? Dass Ihnen vergeben wird, damit Sie sich anschließend verpflichtet fühlen, in die Kirche zu gehen, zu spenden, oder Gottes Zorn fürchten müssen? Ich denke nicht. Da wir alle göttliche Wesen sind, sollten wir uns unserer eigenen göttlichen Eigenschaften bewusst werden – so können wir uns ohne Furcht auf uns selbst verlassen - und das ständig.